Mission
startklar.
Ihr habt das Briefing. Die Crew kann los.
Web-App im Browser, in 5 Minuten startklar. Hier steht alles, was die Website nicht erzählt — Vorbereitung, Praxis, Wenn-dann. Einmal überfliegen reicht.

5 Minuten,
und ihr seid startklar.
Keine Hausaufgaben. Aber wenn ihr am Vortag oder Morgen kurz diese Punkte erledigt, läuft der Spieltag von selbst.
Orga & Technik fix machen — 3 Minuten
- ✓Spiel-Link und Spielcode bereithalten. Das Spiel läuft im Browser — Link und Spielcode kommen nach der Buchung per E-Mail. Am Starttag gebt ihr den Spielcode am Startbildschirm ein.
- ✓Wunsch-Startzeit eintragen (freiwillig). Auf der Routen-Seite gibt es einen Slot-Planer — so sind höchstens 3 Teams pro Stunde unterwegs. Startfenster: werktags 9 bis 18 Uhr, am Wochenende ab 10.
- ✓Grober Treffpunkt: Berlin-Rixdorf. Anreise über U-Bahnhof Karl-Marx-Straße oder S-Bahnhof Sonnenallee — von dort sind es nur wenige Minuten nach Rixdorf. Trefft euch zum Beispiel in einem Café in der Richardstraße oder am Alfred-Scholz-Platz. Den genauen Startpunkt müsst ihr nicht suchen: Sobald ihr den Spielcode eingebt, führt euch das eingebaute Navi der App direkt zur ersten Station.
- ✓Ende & Rückweg: Alfred-Scholz-Platz. Das Abenteuer endet am Alfred-Scholz-Platz — von dort sind es nur wenige Minuten zurück zu U-Bahnhof Karl-Marx-Straße oder S-Bahnhof Sonnenallee. Wer mit dem Fahrrad kommt, stellt es am besten rund um den Alfred-Scholz-Platz oder Richardplatz ab.
- ✓Smartphone oder Tablet voll laden. Pro Team eins — das Smartphone findet die Orte per GPS am zuverlässigsten, das Tablet hat den größeren Bildschirm zum gemeinsamen Schauen. Wichtig: mit Kamera, denn an jeder Station macht die Crew ein Foto (daraus wird am Ende eure Collage). Powerbank rein in den Rucksack — schadet nie.
- ✓Bildschirm-Helligkeit aufs Maximum. Draußen in der Sonne ist das Display sonst kaum lesbar — vor dem Start auf die hellste Stufe stellen. (Nur wenn der Akku knapp wird, später wieder dimmen.)
- ✓Standortdienste (GPS) einschalten. Einstellungen → Datenschutz → Ortungsdienste → Browser zulassen.
- ✓Kamera-Erlaubnis für den Browser. Die Kids machen den „Zeitbeweis" — ein Foto pro Station — direkt im Spiel.
- ✓Lautstärke testen. Nauti spricht mit den Kids. Audio an, Kopfhörer optional.
Mit den Kindern besprechen — 2 Minuten
Vier Sätze, die helfen, bevor's losgeht:
„Ihr seid eine Crew.“
Niemand ist der Boss. Bei Aufgaben stimmt ihr ab — Daumen hoch, Daumen runter, Daumen seitwärts. Mehrheit gewinnt.
„Es gibt kein Gewinnen oder Verlieren.“
Die Truhe öffnet sich nur, wenn ihr alle 10 Buchstaben habt. Tempo egal, Stoppuhr aus.
„Wenn ihr feststeckt: Fragt Nauti!“
Nauti gibt Hinweise — auch bis zu dreimal, wenn nötig. Lösungen kommen aus dem Team.
„Wir bleiben zusammen.“
Vor jeder Station sucht ihr eine sichere Stelle zum Stehen — wo ihr niemanden behindert. Niemand rennt allein vor. Navigator:in führt, alle folgen.
Begleitung.
Nicht Reiseleitung.
Der häufigste Reflex von uns Erwachsenen: helfen, sobald die Kids überlegen. Bitte nicht. Genau das Überlegen ist das Spiel. Drei Punkte — den Rest macht ihr intuitiv.
Verkehr, Ampeln, Hauseingänge frei. Ihr habt das letzte Wort beim Straßenverkehr — immer. Sicherheit schlägt Spiel.
Rätsel sind Kinder-Sache. Nauti hat Hinweise eingebaut — die Kids fragen Nauti, nicht euch. Beißt euch auf die Zunge — es lohnt sich.
Sternenstaub feiern, den Crew-Codex mitbesprechen. Das Stations-Foto macht die Chronist:in — soll die ganze Crew aufs Bild, übernehmt ihr kurz das Gerät. Ihr seid Publikum + Crew-Anker.

Wenn ein Kind frustriert ist und zu dir kommt: nicht die Antwort geben. Stattdessen: „Was hat Nauti gerade gesagt? Was wisst ihr schon?" — das reicht meistens.
Wann ihr doch eingreift
- →Verkehr. Immer. Auch wenn die Kids sich gerade mega konzentrieren — ihr seht früher, dass ein E-Scooter kommt.
- →Streit eskaliert. Vorschlag: 1 Minute Pause, jede:r darf einen Satz sagen, dann Daumen-Abstimmung.
- →Energie ist weg. Ihr schlagt aktiv eine Pause vor — die Kids merken's manchmal zu spät.
- →Etwas ist unklar. Begriffe erklären ist okay (siehe Mini-Spielkunde unten). Aufgaben lösen nicht.
Rucksack auf.
Los.
Smartphone/Tablet · Wasser · Snack · Wetterjacke. Mehr braucht's nicht. Alles andere ist Bonus.
Muss dabei sein
Smartphone = am zuverlässigsten beim Finden der Orte (GPS); Tablet = größerer Bildschirm, schön zum gemeinsamen Schauen. Voll geladen, mit Internet, Kamera + GPS aktiviert.
Lebensretter. Ein Spiel dauert 120–180 Min inkl. Einführung und Pausen — Audio + GPS ziehen Akku.
Mindestens 0,5 l pro Kind. Müsliriegel, Obst — was die Crew mag.
Schichten. Schuhe, in denen man 2,5 km laufen mag.
Schön zu haben
Wenn Kids ungestört Nauti hören wollen — oder es um sie herum laut ist.
Pflaster, Tempo, Desinfektion — beruhigt mehr als es nützt.
Manche Kids notieren gerne Buchstaben oder zeichnen ein Detail.
Kastanien, Steine, Federn — Rixdorf ist voll davon.
Wetter-Plan B
Leichter Regen: kein Problem. Wetterjacke an, Tablet unter den Schirm, weiter geht's. Die Kids merken's oft nicht mal.
Starker Regen oder Gewitter: Spiel pausieren. Nauti wartet — euer Spielstand bleibt auf dem Gerät gespeichert, auch wenn ihr den Browser schließt. Nur das Gerät solltet ihr nicht wechseln. Café-Pause einlegen, Tablets aufladen, später weitermachen. Oder ihr verschiebt einfach auf morgen — der Spielcode gilt weiter.
Hitze über 28°: früher loslegen (vor 11 Uhr) oder am späten Nachmittag. Schattenplätze aufsuchen, Sonnencreme auftragen, Cappy auf. Doppelte Wassermenge.
Wenn das passiert,
macht ihr das.
10 Situationen, die in fast jeder Mission auftauchen. Nichts davon ist ein Problem — wenn ihr wisst, was zu tun ist.
Viele Cafés am Richardplatz und in der Richardstraße haben WCs für Gäste (1× Getränk reicht). Tipp: vor dem Start einmal alle aufs Klo schicken — spart die spätere Mini-Krise.
Tablet schützen, kurz pausieren, in ein Café oder unter einen Torbogen. Spiel läuft weiter, sobald ihr wieder draußen seid. Notfalls auf morgen verschieben — der Spielcode gilt.
Daumen-Methode aktivieren: 👍 dafür · 👎 dagegen · ↔️ unsicher. Mehrheit entscheidet. Wenn's emotional ist: 1 Minute Pause, jede:r einen Satz, dann nochmal abstimmen.
Snack-Pause. Spielplatz-Stopp. Nach Station 5 bietet sich eine Halbzeit-Pause an. Wenn gar nichts geht: 2 Stationen verkürzt zusammenlegen statt abbrechen. Die Truhe ist es wert.
Nicht ihr lösen. Nauti hat einen Hinweis-Button und gibt bis zu drei Hints. Erst kurz in der Crew laut überlegen („Welche Möglichkeiten haben wir?"), dann Hinweis drücken. Nauti hilft.
Crew-Regel ruhig wiederholen: „Navigator:in führt, wir bleiben zusammen." Bei Bedarf Navigator-Rolle als Nächstes an dieses Kind geben — Energie ist Stärke, nicht Problem.
Hier wohnen Menschen — an Wohnhäusern und Höfen leise sprechen, nichts anfassen, Wege freihalten. Die Stationen funktionieren auch im Flüsterton.
Powerbank dran. Oder Café-Stopp mit Steckdose — am Richardplatz und in der Richardstraße werdet ihr fündig. Audio reduzieren, Bildschirm dunkler. Lieber laden als das Gerät wechseln — euer Spielstand ist auf dem Gerät gespeichert. Plan B: Spiel pausieren, später weitermachen.
Begriffe dürft ihr erklären (siehe Mini-Spielkunde unten). Manche Stationstexte haben auch einen Info-Box-Button — drauftippen, kurz vorlesen lassen.
Im Browser einmal die Seite neu laden. Wenn's hakt: Nauti zeigt die Adresse — manuell hinlaufen, Nauti wartet auf euch. Standortdienste sind manchmal launisch, aber die Station öffnet sich auch im Radius von rund 50 Metern.
Was die Kids
gleich rufen werden.
Ihr müsst die Begriffe nicht auswendig kennen. Aber wenn dein Kind ruft „Wir sind beim Spurenscan!" — kurz nicken reicht.
Die Spiel-Elemente pro Station
Nauti meldet sich mit Audio: erzählt die Story der Station und gibt der Crew die nächste Aufgabe.
Vor Ort beobachten: Was seht ihr am Denkmal, an der Mauer, am Schild? Hier sammelt die Crew die Hinweise.
Das Rätsel der Station. Wer aufmerksam beobachtet hat, knackt es — und bekommt einen Buchstaben für die Truhe.
Mini-Demokratie: Daumen hoch, runter, seitwärts. Mehrheit entscheidet. Hier wird diskutiert und gelacht.
Kurze Reflexion + Beweis-Foto der Crew. Wird automatisch Teil der Foto-Collage am Ende der Mission.
Der Übergangs-Screen zwischen 2026 und 1737. Schickt die Crew zwischen Gegenwart und Geschichte hin und her — kleiner Effekt, großer Wow-Moment.
Die 3 Rollen — rotieren pro Station
Folgt Karte und GPS, führt die Crew sicher zur nächsten Station.
Liest Funksprüche vor, moderiert das Team, macht das Logbuch-Foto.
Liest Spuren, knackt Rätsel, bringt sich beim Team-Entscheid ein. Alle sind Naut:in — auch Navigator:in und Chronist:in.
Plus: 9 Avatare zum Auswählen
Jede:r aus der Crew sucht sich am Anfang einen böhmischen Lehrling — von Alex (Bäcker:in) bis Lukas (Bauer:in). Der Avatar verändert, wie Nauti die Crew anspricht — die Hinweise sind für alle gleich. Wer den Avatar wechseln will, fängt einfach neu an — kein Drama.

Falls ihr das Lösungswort der Truhe unterwegs selbst erkennt: verratet's bitte nicht. Die Kids freuen sich, wenn das Lösungswort Buchstabe für Buchstabe entsteht.
Eure Erinnerungen.
Automatisch.
Wenn die Truhe sich öffnet, erstellt Nauti eure Erinnerungen — direkt im Browser, ohne dass ihr was tun müsst. Speichert alles, bevor ihr den Tab schließt.
Mit Crew-Namen, Datum und eurem erreichten Rang: Junior Localnauts, Crew, Pilots oder Legends. Sternenstaub — und damit den Rang — gibt es fürs freiwillige Vertiefen: die Chronik lesen (📜) und den Tiefen-Scan knacken (🔬, je +10) — und fürs Logbuch (📓 +5 fürs Teilen). Der Team-Entscheid (🤝 fair entscheiden) ist Pflicht und bringt ein Siegel ✓, keine Punkte — Hilfe von Nauti kostet nichts. Der Rang sperrt nichts, er steht nur drauf. Ausdrucken, kühlschrankreif.
Alle 10 Zeitbeweise als ein Bild. Bleibt nur auf eurem Gerät — kein Upload, kein Cloud-Drama. Per AirDrop / Mail teilen okay.
Was die Crew selbst produziert hat: ihre Team-Entscheide, Logbuch-Einträge und Spurenscan-Antworten plus das Ergebnis (Lösungswort, Sternenstaub, Rang). Such-Fotos als kleine Vorschau. Ausdruckbar oder als PDF — für Schulklassen ideal zur Nachbereitung.
Wächst mit eurem Sternenstaub: je mehr Einträge und Scans, desto dichter euer Sternbild. Und Crews, die jede Tiefen-Spur finden, entdecken in der Truhe ein geheimes Extra.
Auf dem Heimweg — vier Fragen, die mehr bringen als „Wie war's?"
Ein Paket. Kein Stress.
12 Kinder beschäftigt.
Localnauts funktioniert auch für 6, 8, 12 Kinder — solange ihr die Crew klug aufteilt und 1–2 Erwachsene mehr habt. Das Geschenk, über das noch Monate gesprochen wird.
Der Spickzettel für's Geburtstagskind
- →Crew-Größe: 2–6 Kids pro Team, ideal sind 4–5. Bei mehr Kindern: zwei Teams parallel. Pro Team 1 Gerät + 1 Erwachsene:r.
- →Starten: Teams im Abstand von 10–15 Minuten losschicken, damit's an den Stationen nicht voll wird. Gleicher Start, gleiches Ziel — verschiedene Rhythmen.
- →Treffpunkt: Vor dem Start einen festen Treffpunkt für den Notfall vereinbaren — z.B. ein gut sichtbarer Punkt am Richardplatz.
- →Truhen-Finale: Wenn alle Teams ihre 10 Buchstaben haben, trefft ihr euch am Ziel — die Truhe öffnet sich digital im Spiel. Wer mag, stellt dort als Überraschung zusätzlich eine kleine Holzkiste oder Schatztasche mit kleinen Mitgebseln für die Crew bereit.
- →Picknick: Am Ziel der Route — perfekter Spot für Kuchen + Saft + Aufmachen der Geschenke.
- →Einladung: Localnauts hat einen Einladungs-Voucher zum Drucken — siehe Newsletter / Bestätigungsmail.
Timing-Vorschlag (3 Stunden total)
Sammeln am Startort, Begrüßung, Geräte verteilen, Crew-Namen festlegen.
Inkl. Einführung und Pausen — rechnet mit rund 10 Min pro Station (kein Zwang!). Im Spiel gibt es einen optionalen Timer zur Orientierung. Bei jüngeren Crews: nach Station 5 eine 10-Min-Pause einplanen (Spielplatz / Snack).
Truhen-Finale + Kuchen + Geschenke + Zertifikate ausdrucken (wenn ihr unterwegs zum Café-Drucker oder zuhause seid).
Wir sind hier, wenn ihr uns braucht.
hello@localnauts.com — Wir versuchen so schnell wie möglich zu antworten.
localnauts.com/de/faq — die häufigsten Fragen auf einen Blick.
Notfall mit Verletzung: 112 (Rettungsdienst). Kein Tech-Problem ist ein Notfall — Nauti wartet geduldig.
Viel Spaß auf Mission. Eure Crew wartet schon.
— Christine Möllers & Nauti
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